Wie wenn ein Mensch von einem Pfeil getroffen würde, aber er würde nicht von einem zweiten Pfeil getroffen: Dieser Mensch würde das Gefühl von einem Pfeil erfahren. Ebenso ist ein gebildeter edler Schüler, wenn er schmerzhafte körperliche Gefühle erfährt, nicht bekümmert, jammert und klagt nicht, schlägt sich nicht an die Brust und stürzt nicht in Verwirrung. Er erfährt ein Gefühl: ein körperliches, kein seelisches. Wenn er von einem schmerzhaften Gefühl getroffen wird, wehrt er es nicht ab. Bei ihm liegt keine Neigung zu Abwehr in Bezug auf schmerzhaftes Gefühl zugrunde. Wenn er von einem schmerzhaften Gefühl getroffen wird, freut er sich nicht darauf, Sinnenfreuden zu genießen. Warum ist das so? Weil ein gebildeter edler Schüler ein anderes Entrinnen von schmerzhaftem Gefühl kennt als Sinnenfreuden. Bei ihm liegt keine Neigung zu Gier in Bezug auf angenehmes Gefühl zugrunde. Er versteht bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen. Bei ihm liegt keine Neigung zu Unwissenheit in Bezug auf neutrales Gefühl zugrunde. Wenn er ein angenehmes Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst.