„Koṭṭhita, gib das Sehnen nach allem auf, was unbeständig ist. Und was ist unbeständig? Das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt sind unbeständig – gib das Sehnen nach ihnen auf. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, ist ebenso unbeständig. Gib das Sehnen danach auf. Das Ohr … Die Nase … Die Zunge … Der Körper … Der Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und Geistkontakt sind unbeständig – gib das Sehnen nach ihnen auf. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist ebenso unbeständig. Gib das Sehnen danach auf. Koṭṭhita, gib das Sehnen nach allem auf, was unbeständig ist.“
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
Mit Koṭṭhita über Leiden