Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Das ist ein Glück, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Es gibt die, die sagen würden, dies sei das höchste Glück und Hochgefühl, das Lebewesen erfahren. Aber ich erkenne das nicht an. Warum ist das so? Weil es ein anderes Glück gibt, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Das ist ein Glück, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Es gibt die, die sagen würden, dies sei das höchste Glück und Hochgefühl, das Lebewesen erfahren. Aber ich erkenne das nicht an. Warum ist das so? Weil es ein anderes Glück gibt, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das ist ein Glück, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Es gibt die, die sagen würden, dies sei das höchste Glück und Hochgefühl, das Lebewesen erfahren. Aber ich erkenne das nicht an. Warum ist das so? Weil es ein anderes Glück gibt, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes.