Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 68
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Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, man sagt: ‚Die Welt ist leer.‘ Worauf bezieht sich die Redewendung: ‚Die Welt ist leer‘?“ „Ānanda, man sagt: ‚Die Welt ist leer‘, weil sie leer ist von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehört. Und was ist leer von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehört? Das Auge ist leer von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehört. Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt sind leer von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehört. … Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist ebenso leer von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehört. Man sagt: ‚Die Welt ist leer‘, weil sie leer ist von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehört.“

9. Das Kapitel mit Channa

Eine kurze Unterweisung Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“ „Was denkst du, Ānanda? Ist das Auge beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig ist, ist es Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man es dann so ansehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“ „Nein, Herr.“ „Sind Bilder beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ … „Ist Augenbewusstsein … Ist Augenkontakt … Ist das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Suññaloka-Sutta – Die Welt ist leer
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