„Mönche und Nonnen, wenn es beim Auge keine Befriedigung gäbe, wären die Lebewesen nicht von ihm erregt. Aber da es beim Auge Befriedigung gibt, sind die Lebewesen von ihm erregt. Wenn es beim Auge keinen Nachteil gäbe, würden die Lebewesen nicht davon ernüchtert werden. Aber da es beim Auge einen Nachteil gibt, werden die Lebewesen davon ernüchtert. Wenn es vom Auge kein Entrinnen gäbe, könnten die Lebewesen ihm nicht entrinnen. Aber da es vom Auge ein Entrinnen gibt, können die Lebewesen ihm entrinnen. Wenn es beim Ohr keine Befriedigung gäbe … Wenn es bei der Nase keine Befriedigung gäbe … Wenn es bei der Zunge keine Befriedigung gäbe … Wenn es beim Körper keine Befriedigung gäbe … Wenn es beim Geist keine Befriedigung gäbe, wären die Lebewesen nicht von ihm erregt.