Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 170
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„Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert vom Auge, von Bildern, vom Augenbewusstsein und von Augenkontakt. Er wird ernüchtert von dem angenehmen, schmerzhaften oder neutralen Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht. Er wird ernüchtert vom Ohr … von der Nase … von der Zunge … vom Körper … vom Geist … von dem angenehmen, schmerzhaften oder neutralen Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Das ist die Übung, die dem Erlöschen förderlich ist.“

15. Das Kapitel über das Alte und das Neue

Ein Internatszögling „Mönche und Nonnen, dieses geistliche Leben führt man ohne einen Internatszögling und ohne einen Lehrmeister. Ein Mönch, der mit einem Internatszögling und einem Lehrmeister lebt, lebt in Leiden und Unbehagen. Ein Mönch, der ohne einen Internatszögling und einen Lehrmeister lebt, lebt in Glück und Unbeschwertheit. Und wie lebt ein Mönch, der mit einem Internatszögling und einem Lehrmeister lebt, in Leiden und Unbehagen? Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, kommen schlechte, untaugliche Eigenschaften auf: Erinnerungen und Gedanken, die die Fesseln festzurren. Diese Eigenschaften leben intern in ihm. Da in ihm schlechte, untaugliche Eigenschaften intern leben, sagt man, er habe einen Internatszögling. Diese Eigenschaften bemeistern ihn. Da er von schlechten, untauglichen Eigenschaften bemeistert wird, sagt man, er habe einen Lehrmeister. Wenn ferner ein Mönch mit dem Ohr einen Ton hört … mit der Nase einen Geruch riecht … mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … mit dem Körper eine Berührung empfindet …

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Nibbānasappāyapaṭipadā-Sutta (4 aufeinanderfolgende Lehrreden)
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