Einmal hielt sich der Buddha bei Vesālī am Großen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach. Da ging der Hausbesitzer Ugga von Vesālī zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Was ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlöschen? Was ist der Grund, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlöschen?“ „Hausbesitzer, es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Wenn ein Mönch diese begrüßt, sie willkommen heißt und daran weiter festhält, hat sein Bewusstsein dieses als Stütze und Nahrung für Ergreifen. Ein Mönch, der Nahrung für Ergreifen hat, erlischt nicht. Es gibt Töne, die das Ohr erkennt … Es gibt Gerüche, die die Nase erkennt … Es gibt Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Es gibt Berührungen, die der Körper erkennt … Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Wenn ein Mönch diese begrüßt, sie willkommen heißt und daran weiter festhält, hat sein Bewusstsein dieses als Stütze und Nahrung für Ergreifen. Ein Mönch, der Nahrung für Ergreifen hat, erlischt nicht. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlöschen.