Und Citta begrüßte die Worte des Ehrwürdigen Isidatta. Dann bewirtete und bediente er die altehrwürdigen Mönche eigenhändig mit vorzüglichen frischen und gekochten Speisen. Als die altehrwürdigen Mönche gegessen und Hand und Schale gewaschen hatten, erhoben sie sich von ihren Sitzen und gingen. Und der Altehrwürdige sagte zum Ehrwürdigen Isidatta: „Isidatta, es war gut, dass dir eine Antwort auf diese Frage einfiel, denn mir fiel keine ein. Wenn also eine ähnliche Frage aufkommt, sollst du antworten, wie es dir einfällt.“ Aber Isidatta brachte seine Unterkunft in Ordnung, nahm Schale und Robe, verließ Macchikāsaṇḍa und kam nie mehr zurück.
1. Das Kapitel mit Citta
Mahakas Demonstration Einmal hielten sich mehrere altehrwürdige Mönche bei Macchikāsaṇḍa im Wildmangowäldchen auf. Da ging der Hausbesitzer Citta zu ihnen, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihnen: „Ihr Herren, würden die altehrwürdigen Mönche bitte die morgige Mahlzeit in meiner Scheune annehmen?“ Sie schwiegen zum Zeichen der Zustimmung. Da erhob sich Citta, als er die Zustimmung der altehrwürdigen Mönche erkannt hatte, von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete sie respektvoll, die rechte Seite ihnen zugewandt, und ging. Als dann die Nacht vorüber war, kleideten die altehrwürdigen Mönche sich am Morgen an, nahmen Schale und Robe, gingen zu Cittas Scheune und setzten sich dort auf die ausgebreiteten Sitze.