„‚Das ist Gefühl.‘ Dieses Sehen, dieses Erkennen, diese Weisheit, dieses Verstehen, dieses Licht erschien mir in Bezug auf Lehren, die ich zuvor von niemand anderem gehört hatte. ‚Das ist der Ursprung von Gefühl.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Ursprung von Gefühl führt.‘ … ‚Das ist das Aufhören von Gefühl.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören von Gefühl führt.‘ … ‚Das ist beim Gefühl die Befriedigung.‘ … ‚Das ist beim Gefühl der Nachteil.‘ … ‚Das ist beim Gefühl das Entrinnen.‘ Dieses Sehen, dieses Erkennen, diese Weisheit, dieses Verstehen, dieses Licht erschien mir in Bezug auf Lehren, die ich zuvor von niemand anderem gehört hatte.“
3. Das Kapitel über die Darlegung der Hundertacht
Mit mehreren Mönchen und Nonnen Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Herr, was ist Gefühl? Was ist der Ursprung von Gefühl? Was ist die Übung, die zum Ursprung von Gefühl führt? Was ist das Aufhören von Gefühl? Was ist die Übung, die zum Aufhören von Gefühl führt? Und was sind beim Gefühl die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen?“ „Mönche und Nonnen, es gibt drei Gefühle: angenehm, schmerzhaft und neutral. Diese nennt man Gefühl. Gefühl entsteht aus Kontakt. Verlangen ist die Übung, die zum Ursprung von Gefühl führt. Wenn Kontakt aufhört, hört Gefühl auf. … Das Sehnen und Begehren nach Gefühl ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von ihm.“
3. Das Kapitel über die Darlegung der Hundertacht
Asketen und Brahmanen (1)