Zu dieser Zeit nun war der nackte Asket Kassapa, ein alter Freund Cittas im Laienleben, in Macchikāsaṇḍa angekommen. Der Hausbesitzer Citta hörte von seiner Ankunft. Da ging er zu ihm und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu dem nackten Asketen Kassapa: „Ehrenwerter Kassapa, wie lange ist es her, dass du fortgezogen bist?“ „Es sind dreißig Jahre her, Hausbesitzer.“ „Aber Herr, hast du in diesen dreißig Jahren irgendeinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen würdig ist, eine unbeschwerte Meditation?“ „Ich habe keinen solchen Zustand erreicht, Hausbesitzer, nur Nacktheit, Kahlköpfigkeit und Tritte in den Hintern.“ Darauf sagte Citta: „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Wie gut die Lehre erklärt ist! Denn in dreißig Jahren hast du keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen würdig ist, keine unbeschwerte Meditation, nur Nacktheit, Kahlköpfigkeit und Tritte in den Hintern.“