Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 265
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Wenn in einem Mönch, der so meditiert – achtsam, bewusst, beflissen, eifrig und entschlossen –, ein angenehmes Gefühl aufkommt, versteht er: ‚Ein angenehmes Gefühl ist in mir aufgekommen. Das ist abhängig, nicht unabhängig. Abhängig wovon? Abhängig von eben diesem Kontakt. Aber dieser Kontakt ist unbeständig, bedingt und abhängig entstanden. Wie könnte da ein angenehmes Gefühl beständig sein, da es doch in Abhängigkeit von einem Kontakt aufgekommen ist, der unbeständig, bedingt und abhängig entstanden ist?‘ Er meditiert, indem er beim Kontakt und dem angenehmen Gefühl die Unbeständigkeit, das Verschwinden, das Schwinden, das Aufhören und das Loslassen beobachtet. Während er das tut, gibt er die zugrunde liegende Neigung zu Gier in Bezug auf Kontakt und angenehmes Gefühl auf. Wenn in einem Mönch, der so meditiert – achtsam, bewusst, beflissen, eifrig und entschlossen –, ein schmerzhaftes Gefühl aufkommt … Wenn in ihm ein neutrales Gefühl aufkommt, versteht er: ‚Ein neutrales Gefühl ist in mir aufgekommen. Das ist abhängig, nicht unabhängig. Abhängig wovon? Abhängig von eben diesem Kontakt.‘ (In voller Länge sprechen wie in der vorhergehenden Lehrrede.) Er versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben vorbei ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden.‘

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