Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 263
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Wenn in einem Mönch, der so meditiert – achtsam, bewusst, beflissen, eifrig und entschlossen –, ein neutrales Gefühl aufkommt, versteht er: ‚Ein neutrales Gefühl ist in mir aufgekommen. Das ist abhängig, nicht unabhängig. Abhängig wovon? Abhängig von eben diesem Körper. Aber dieser Körper ist unbeständig, bedingt und abhängig entstanden. Wie könnte da ein neutrales Gefühl beständig sein, da es doch in Abhängigkeit von einem Körper aufgekommen ist, der unbeständig, bedingt und abhängig entstanden ist?‘ Er meditiert, indem er beim Körper und dem neutralen Gefühl die Unbeständigkeit, das Verschwinden, das Schwinden, das Aufhören und das Loslassen beobachtet. Während er das tut, gibt er die zugrunde liegende Neigung zu Unwissenheit in Bezug auf den Körper und neutrales Gefühl auf. Wenn er ein angenehmes Gefühl fühlt, versteht er, dass es unbeständig ist, dass er nicht daran hängt und kein Vergnügen daran findet. Wenn er ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, versteht er, dass es unbeständig ist, dass er nicht daran hängt und kein Vergnügen daran findet. Wenn er ein neutrales Gefühl fühlt, versteht er, dass es unbeständig ist, dass er nicht daran hängt und kein Vergnügen daran findet. Wenn er ein angenehmes Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er ein neutrales Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er das Ende des Körpers nahen fühlt, weiß er: ‚Ich fühle das Ende des Körpers nahen.‘ Wenn er das Ende des Lebens nahen fühlt, weiß er: ‚Ich fühle das Ende des Lebens nahen.‘ Er versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben zu Ende ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden.‘

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