Und wie ist jemand gezügelt? Da sieht ein Mönch mit dem Auge ein Bild. Wenn es angenehm ist, hält er nicht daran fest, und wenn es unangenehm ist, lehnt er es nicht ab. Seine Achtsamkeit auf den Körper ist verankert und sein Herz ist grenzenlos. Und er versteht wahrhaftig die Freiheit des Herzens und die Freiheit durch Weisheit, wo diese entstandenen schlechten, untauglichen Eigenschaften restlos aufhören. Er hört mit dem Ohr einen Ton … riecht mit der Nase einen Geruch … schmeckt mit der Zunge einen Geschmack … empfindet mit dem Körper eine Berührung … erkennt mit dem Geist eine Vorstellung. Wenn sie angenehm ist, hält er nicht daran fest, und wenn sie unangenehm ist, lehnt er sie nicht ab. Seine Achtsamkeit auf den Körper ist verankert und sein Herz ist grenzenlos. Und er versteht wahrhaftig die Freiheit des Herzens und die Freiheit durch Weisheit, wo diese entstandenen schlechten, untauglichen Eigenschaften restlos aufhören. So ist jemand gezügelt. Obwohl dieser Mönch sich so verhält und so lebt, kommen vielleicht durch Nachlassen der Achtsamkeit dann und wann schlechte, untaugliche Erinnerungen und Gedanken auf, die die Fesseln festzurren. Langsam kehrt seine Achtsamkeit zurück, und er gibt diese Gedanken rasch auf, macht sich von ihnen los, beseitigt sie und merzt sie aus.