Da ging der Ehrwürdige Māluṅkyaputta zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“ „Nun, Māluṅkyaputta, was sollen wir da zu den jungen Mönchen sagen, wenn selbst ein alter Mann wie du, bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen, um eine kurze Unterweisung bittet?“ „Herr, dass der Buddha mir, obwohl ich ein alter Mann bin, bejahrt und hochbetagt, in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe! Dass der Heilige mich den Dhamma in kurzer Form lehre! Hoffentlich kann ich die Bedeutung der Worte des Buddha verstehen! Hoffentlich kann ich ein Erbe der Lehre des Buddha sein!“ „Was denkst du, Māluṅkyaputta? Hast du irgendein Sehnen oder Begehren oder eine Zuneigung zu Bildern, die das Auge erkennt, die du nicht gesehen noch jemals zuvor gesehen hast noch jetzt siehst noch von ihnen denkst, man könne sie sehen?“ „Nein, Herr.“ „Hast du irgendein Sehnen oder Begehren oder eine Zuneigung zu Tönen, die das Ohr erkennt … zu Gerüchen, die die Nase erkennt … zu Geschmäcken, die die Zunge erkennt … zu Berührungen, die der Körper erkennt …