Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 57
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„Es gibt tatsächlich etwas nicht Geringes, Herr, das ich bereue und bedauere.“ „Ich hoffe, du hast dir wegen deiner Tugend nichts vorzuwerfen?“ „Nein, Herr, ich habe mir wegen meiner Tugend nichts vorzuwerfen.“ „Was ist es in diesem Fall, Mönch, das du bereust oder bedauerst?“ „Es ist, dass ich es so verstehe, dass der Buddha den Dhamma nicht nur um der Reinheit der Tugend willen gelehrt hat.“ „Wenn das so ist, wie genau verstehst du es, zu welchem Zweck der Dhamma gelehrt wird?“ „Ich verstehe es so, dass der Buddha den Dhamma zum Zweck des Schwindens der Gier gelehrt hat.“ „Gut, gut, Mönch! Es ist gut, dass du es so verstehst, dass ich den Dhamma zum Zweck des Schwindens der Gier gelehrt habe. Denn das ist ja der Zweck. Was denkst du, Mönch? Ist das Auge beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ … „Ist das Ohr … Ist die Nase … Ist die Zunge … Ist der Körper … Ist der Geist beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn er unbeständig ist, ist er Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“ „Aber wenn er unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man ihn dann so ansehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“ „Nein, Herr.“ „Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert vom Auge, vom Ohr, von der Nase, von der Zunge, vom Körper und vom Geist. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet … es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

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