Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 148
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Einmal hielt sich der Ehrwürdige Mahākaccāna im Land der Avantier auf, in einer Hütte in der Wildnis bei Makkarakaṭa. Da kamen einige junge Vedenstudenten, Zöglinge des Brahmanen Lohicca, beim Sammeln von Feuerholz in die Nähe von Mahākaccānas Hütte. Sie zogen und streiften um die Hütte herum, machten einen Höllenlärm und spotteten auf vielerlei Art: „Diese Glatzköpfe, diese falschen Asketen, diese Primitiven, diese schwarze Ausgeburt aus den Füßen unseres Verwandten, des Gebieters! Sie werden geehrt, geachtet, gewürdigt, verehrt und wertgeschätzt von denen, die vorgeben, Erben der vedischen Kultur zu sein.“ Da kam Mahākaccāna aus seiner Hütte und sagte zu diesen jungen Vedenstudenten: „Ihr jungen Vedenstudenten, macht nicht so einen Lärm. Ich werde zu euch über die Lehre sprechen.“ Und die jungen Vedenstudenten verstummten. Da sagte Mahākaccāna ihnen diese Strophen auf: „Die Brahmanen von einst setzten Tugend an die erste Stelle und erinnerten sich an die alten Bräuche. Die Tore ihrer Sinne waren gut bewacht, und sie hatten den Zorn gemeistert. Jene Brahmanen, die sich an die alten Bräuche erinnerten, fanden Vergnügen in Tugend und Vertiefung. Aber diese sind vom Weg abgekommen. Angeblich sagen sie auf, doch sie leben unausgewogen und bewerten Menschen nach ihrem Stamm. Von Zorn beherrscht, greifen sie nach vielen Waffen, greifen Kräftige und Zarte an. Für jemanden, der die Tore der Sinne nicht bewacht, ist alles umsonst, wie der Reichtum, den ein Mensch im Traum gewinnt. Fasten, auf blankem Boden schlafen, beim Morgengrauen baden, die drei Veden,

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