„Herr, in diesem Fall stütze ich mich nicht auf Glauben an die Behauptung des Buddha, dass es einen Versenkungszustand gibt, in dem man den Geist nicht ausrichtet oder hält; dass es ein Aufhören des Ausrichtens und Haltens des Geistes gibt.“ Daraufhin blickte der Jaina Ñātika zu seiner Versammlung auf und sagte: „Seht, gute Herren, wie aufrichtig der Hausbesitzer Citta ist! Er ist überhaupt nicht verschlagen oder hinterhältig. Sich vorzustellen, man könnte aufhören, den Geist auszurichten und zu halten, wäre wie sich vorzustellen, man könnte den Wind in einem Netz fangen oder den Ganges mit seiner Hand zurückhalten.“ „Was denkst du, Herr? Was ist besser: Erkennen oder Glaube?“ „Erkennen ist sicherlich besser als Glaube, Hausbesitzer.“ „Nun, Herr, wann immer ich will, trete ich, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweile darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Wann immer ich will, trete ich, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweile darin … Wann immer ich will, trete ich, mit dem Schwinden der Ekstase, in die dritte Vertiefung ein und verweile darin … Und wann immer ich will, trete ich, indem ich Glück und Schmerz aufgebe, und mit dem Enden früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweile darin … Daher, Herr, kenne und sehe ich dies; warum sollte ich mich auf den Glauben an einen anderen Asketen oder Brahmanen stützen, der behauptet, dass es einen Versenkungszustand gibt, in dem man den Geist nicht ausrichtet oder hält; dass es ein Aufhören des Ausrichtens und Haltens des Geistes gibt?“ Daraufhin blickte der Jaina Ñātika seine Versammlung misstrauisch an und sagte: „Seht, gute Herren, wie unaufrichtig der Hausbesitzer Citta ist! Er ist so verschlagen und hinterhältig!“