„Ebenso würde ein Mensch, der keine lebenden Geschöpfe töten, nicht stehlen und keine sexuellen Verfehlungen begehen würde; der keine unwahre, entzweiende, harte oder unsinnige Rede gebrauchen würde; und der zufrieden und gütig wäre und rechte Ansicht hätte, selbst wenn eine große Menschenmenge zu Gebet und Lobpreis zusammenkäme …, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.“ Daraufhin sagte Asibandhakas Sohn, der Ortsvorsteher, zum Buddha: „Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern
Das Gleichnis vom Feld