„Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert vom Auge, von Bildern, vom Augenbewusstsein und von Augenkontakt. Er wird ernüchtert von dem angenehmen, schmerzhaften oder neutralen Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht. Er wird ernüchtert vom Ohr … von der Nase … von der Zunge … vom Körper … Er wird ernüchtert vom Geist, von Vorstellungen, vom Geistbewusstsein und von Geistkontakt. Er wird ernüchtert von dem angenehmen, schmerzhaften oder neutralen Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Das ist der Grundsatz für das Aufbrauchen aller Nahrung für Ergreifen.“
7. Das Kapitel mit Migajāla
Mit Migajāla (1)