Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 102
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Der Geist ist nicht euer: Gebt ihn auf. Ihn aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Vorstellungen sind nicht euer: Gebt sie auf. Sie aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Geistbewusstsein ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Geistkontakt ist nicht euer: Gebt ihn auf. Ihn aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Wie wenn ein Mensch Gras, Stängel, Zweige und Blätter hier in Jetas Wäldchen forttragen oder verbrennen würde, oder er täte damit, was er wollte – würdet ihr da denken: ‚Dieser Mensch trägt uns fort, verbrennt uns oder tut mit uns, was er will‘?“ „Nein, Herr. Warum ist das so? Weil das weder ein Selbst ist noch zu einem Selbst gehört.“ „Ebenso, Mönche und Nonnen, ist das Auge nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Bilder sind nicht euer … Augenbewusstsein ist nicht euer … Augenkontakt ist nicht euer … Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein.“

10. Das Kapitel über die Sechser

Nicht euer (2)

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