Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 233
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Wie ein Bungalow oder eine Halle aus dickem Lehm, deren Verputz noch nass wäre: Wenn ein Mensch von Osten, von Westen, von Norden, von Süden, von unten, von oben oder von irgendwoher mit einer brennenden Grasfackel zu ihm käme, würde das Feuer keinen Angriffspunkt finden und das Haus nicht zu fassen bekommen. Ebenso findet Māra bei einem Mönch, der so lebt, wenn er durch das Auge zu ihm kommt, keinen Angriffspunkt und bekommt ihn nicht zu fassen. Wenn Māra durch das Ohr … durch die Nase … durch die Zunge … durch den Körper … durch den Geist zu ihm kommt, so findet er keinen Angriffspunkt und bekommt ihn nicht zu fassen. Wenn ein Mönch so lebt, meistert er die Bilder und wird nicht von Bildern bemeistert, er meistert die Töne … die Gerüche … die Geschmäcke … die Berührungen … die Vorstellungen und wird nicht von Vorstellungen bemeistert. Das nennt man einen Mönch, der Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke, Berührungen und Vorstellungen gemeistert hat. Er ist ein Meister, kein Bemeisterter. Schlechte, untaugliche Eigenschaften wurden von ihm gemeistert, die verunreinigen, zu künftigen Leben führen, die beschwerlich sind, zu Leiden führen, zu Wiedergeburt, Alter und Tod. So schwärt jemand nicht.“ Da erhob sich der Buddha und sagte zum Ehrwürdigen Mahāmoggallāna: „Gut, gut, Moggallāna! Es ist gut, dass du diese Darlegung des Schwärenden und des Nicht-Schwärenden gegeben hast.“ Das sagte der Ehrwürdige Mahāmoggallāna, und der Lehrer begrüßte es. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Ehrwürdigen Mahāmoggallāna.

19. Das Kapitel über das Gleichnis von den Giftschlangen

Seiner Natur nach Leiden „Mönche und Nonnen, wenn ein Mönch wahrhaftig den Ursprung und das Vergehen aller Dinge versteht, die ihrer Natur nach Leiden sind, dann hat er Sinnenfreuden auf eine solche Art gesehen, dass, wenn er sie betrachtet, keine zugrunde liegende Neigung zu Sehnen, Gewogenheit, Betörung und Leidenschaft in Bezug auf Sinnenfreuden bestehen bleibt. Und er ist zu einer Verhaltens- und Lebensweise erwacht, durch die, wenn er so lebt, schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit nicht überhandnehmen. Und wie versteht ein Mönch wahrhaftig den Ursprung und das Vergehen aller Dinge, die ihrer Natur nach Leiden sind? ‚So ist Form, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Gefühl … So ist Wahrnehmung … So sind Willensbildungsprozesse … So ist Bewusstsein, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen.‘ So versteht ein Mönch wahrhaftig den Ursprung und das Vergehen aller Dinge, die ihrer Natur nach Leiden sind.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Santhāgāra-Sutta (Avassutapariyāya und Anavassutapariyāya)
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