Da hat ein Mönch oder eine Nonne in Bezug auf Töne, die das Ohr erkennt … auf Gerüche, die die Nase erkennt … auf Geschmäcke, die die Zunge erkennt … auf Berührungen, die der Körper erkennt … auf Vorstellungen, die der Geist erkennt, keine Gier, keinen Hass und keine Täuschung mehr und hat diese aufgegeben. Selbst fesselnde Vorstellungen, die in den Vorstellungsbereich dieses Mönchs oder dieser Nonne kommen, halten ihren Geist nicht gefangen, und wenig interessante Vorstellungen erst recht nicht. Warum ist das so? Weil sie keine Gier, keinen Hass und keine Täuschung mehr haben und diese aufgegeben haben. Wie ein Latex absondernder Baum – eine Pappelfeige, ein Banyan, eine Strahlenpalme oder eine Traubenfeige –, ein ausgetrockneter, verdorrter, heruntergekommener Baum. Wenn ein Mann ihn mit einer scharfen Axt anschneiden würde, käme da Latex heraus?“ „Nein, Herr. Warum ist das so? Weil er keinen Latex mehr hat.“ „Ebenso hat da ein Mönch oder eine Nonne in Bezug auf Bilder, die das Auge erkennt, keine Gier, keinen Hass und keine Täuschung mehr und hat diese aufgegeben. Selbst fesselnde Bilder, die in das Blickfeld dieses Mönchs oder dieser Nonne kommen, halten ihren Geist nicht gefangen, und wenig interessante Bilder erst recht nicht. Warum ist das so? Weil sie keine Gier, keinen Hass und keine Täuschung mehr haben und diese aufgegeben haben. Da hat ein Mönch oder eine Nonne in Bezug auf Töne, die das Ohr erkennt … auf Gerüche, die die Nase erkennt … auf Geschmäcke, die die Zunge erkennt … auf Berührungen, die der Körper erkennt …