„Mönche und Nonnen, ich werde euch die Übung lehren, die dem Ausrotten allen Vorstellens förderlich ist. Hört zu … Und was ist die Übung, die dem Ausrotten allen Vorstellens förderlich ist? Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist das Auge beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig ist, ist es Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man es dann so ansehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“ „Nein, Herr.“ „Sind Bilder … Ist Augenbewusstsein … Ist Augenkontakt … Ist das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig ist, ist es Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man es dann so ansehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“ „Nein, Herr.“ „Ist das Ohr … Ist die Nase … Ist die Zunge … Ist der Körper … Ist der Geist … Ist Geistbewusstsein … Ist Geistkontakt … Ist das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Aber wenn es unbeständig ist, ist es Leiden oder Glück?“ „Leiden, Herr.“