Wie wenn da ein Mensch sechs Tiere fangen würde, die ihr je eigenes Hoheitsgebiet und Futterrevier hätten, und würde sie mit einem festen Strick anbinden. Er würde eine Schlange fangen, einen Delfin, einen Vogel, einen Hund, einen Schakal und einen Affen, würde jedes mit einem festen Strick anbinden, sie in der Mitte mit einem Knoten zusammenbinden und dann loslassen. Dann würden diese sechs Tiere, die ihr je eigenes Hoheitsgebiet und Futterrevier hätten, jeweils in Richtung ihres eigenen Hoheitsgebiets und Futterreviers ziehen. Die Schlange würde in eine Richtung ziehen und denken: ‚Ich gehe zu einem Termitenhügel!‘, der Delfin würde in eine andere Richtung ziehen und denken: ‚Ich gehe ins Wasser!‘, der Vogel würde in eine andere Richtung ziehen und denken: ‚Ich fliege in den Luftraum!‘, der Hund würde in eine andere Richtung ziehen und denken: ‚Ich gehe ins Dorf!‘, der Schakal würde in eine andere Richtung ziehen und denken: ‚Ich gehe zum Leichenfeld!‘, und der Affe würde in eine andere Richtung ziehen und denken: ‚Ich gehe in den Dschungel!‘ Wenn diese sechs Tiere erschöpft und ermüdet wären, würde sich das kräftigste unter ihnen durchsetzen und die andern müssten sich seiner Kontrolle unterwerfen. Ebenso zieht das Auge eines Mönchs, der die Achtsamkeit auf den Körper nicht entwickelt und gemehrt hat, in Richtung angenehmer Bilder, aber scheut vor unangenehmen Bildern zurück. Sein Ohr … Seine Nase … Seine Zunge … Sein Körper … Sein Geist zieht in Richtung angenehmer Vorstellungen, aber scheut vor unangenehmen Vorstellungen zurück. So ist jemand ungezügelt.