„Aber Herr, wie kommt eine substanzialistische Ansicht nicht zustande?“ „Da hat ein gebildeter edler Schüler die Edlen gesehen und ist in der Lehre der Edlen bewandert und geschult. Er hat wahre Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen bewandert und geschult. Er betrachtet nicht Form als das Selbst, das Selbst als etwas, das Form hat, Form als im Selbst oder das Selbst als in der Form. Er betrachtet nicht Gefühl als das Selbst … Er betrachtet nicht Wahrnehmung als das Selbst … Er betrachtet nicht Willensbildungsprozesse als das Selbst … Er betrachtet nicht Bewusstsein als das Selbst, das Selbst als etwas, das Bewusstsein hat, Bewusstsein als im Selbst oder das Selbst als im Bewusstsein. So kommt eine substanzialistische Ansicht nicht zustande.“ „Herr, wo ist Meister Isidatta hergekommen?“ „Ich komme von Avanti, Hausbesitzer.“ „Herr, ich habe einen Freund namens Isidatta, den ich nie getroffen habe. Er ist in Avanti von einer guten Familie fortgezogen. Hast du ihn gesehen?“ „Ja, Hausbesitzer.“ „Herr, wo hält sich dieser Ehrwürdige jetzt auf?“ Darauf schwieg Isidatta. „Herr, bist du dieser Isidatta?“ „Ja, Hausbesitzer.“ „Herr, ich hoffe, Meister Isidatta ist hier in Macchikāsaṇḍa glücklich, denn das Wildmangowäldchen ist entzückend. Ich werde dafür sorgen, dass Meister Isidatta mit Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung ausgestattet ist.“ „Es ist schön, dass du das sagst, Hausbesitzer.“