Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha in Jīvakas Mangowäldchen auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, meditiert in Klausur. Für einen Mönch, der in Klausur meditiert, werden die Dinge wahrhaftig klar. Was wird wahrhaftig klar? Es wird wahrhaftig klar, dass das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt unbeständig sind. Es wird wahrhaftig klar, dass das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, ebenso unbeständig ist. … Es wird wahrhaftig klar, dass der Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und Geistkontakt unbeständig sind. Es wird wahrhaftig klar, dass das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ebenso unbeständig ist. Mönche und Nonnen, meditiert in Klausur. Für einen Mönch, der in Klausur meditiert, werden die Dinge wahrhaftig klar.“
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
Mit Koṭṭhita über Unbeständigkeit Da ging der Ehrwürdige Mahākoṭṭhita zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“