Wie ein Haus aus ausgetrocknetem, verdorrtem, heruntergekommenem Schilf oder Gras: Wenn ein Mensch von Osten, von Westen, von Norden, von Süden, von unten, von oben oder von irgendwoher mit einer brennenden Grasfackel zu ihm käme, würde das Feuer einen Angriffspunkt finden und das Haus zu fassen bekommen. Ebenso findet Māra bei einem Mönch, der so lebt, wenn er durch das Auge zu ihm kommt, einen Angriffspunkt und bekommt ihn zu fassen. Wenn Māra durch das Ohr … durch die Nase … durch die Zunge … durch den Körper … durch den Geist zu ihm kommt, so findet er einen Angriffspunkt und bekommt ihn zu fassen. Wenn ein Mönch so lebt, wird er von Bildern bemeistert und meistert nicht die Bilder, er wird von Tönen … von Gerüchen … von Geschmäcken … von Berührungen … von Vorstellungen bemeistert und meistert nicht die Vorstellungen. Das nennt man einen Mönch, der von Bildern, Tönen, Gerüchen, Geschmäcken, Berührungen und Vorstellungen bemeistert wurde. Er ist ein Bemeisterter, kein Meister. Schlechte, untaugliche Eigenschaften haben ihn bemeistert, die verunreinigen, zu künftigen Leben führen, die beschwerlich sind, zu Leiden führen, zu Wiedergeburt, Alter und Tod. So schwärt jemand.