Da würde dieser Mann voller Furcht vor den vier Giftschlangen und den fünf Todfeinden und dem verborgenen Mörder und den Räubern hierhin oder dorthin fliehen. Er sähe eine große Sintflut; dieses Ufer wäre bedrohlich und gefährlich, während das andere Ufer ein Refugium frei von Gefahr wäre. Doch es gäbe keine Fähre oder Brücke, um hinüberzugelangen. Da dächte der Mann: ‚Warum sammle ich nicht Gras, Stöcke, Zweige und Blätter und baue ein Floß? Wenn ich auf dem Floß sitze und mit Händen und Füßen paddele, kann ich sicher zum anderen Ufer gelangen.‘ Und genau das täte er. Nachdem er hinübergelangt und darüber hinausgegangen ist, steht der Brahmane auf festem Boden. Ich habe mir dieses Gleichnis ausgedacht, um etwas deutlich zu machen. Und das ist die Bedeutung: ‚Vier Giftschlangen mit tödlichem Gift‘ ist ein Ausdruck für die vier Grundzustände: die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Wind. ‚Fünf Todfeinde‘ ist ein Ausdruck für die fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate: nämlich Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein. ‚Der sechste verborgene Mörder mit gezogenem Schwert‘ ist ein Ausdruck für Genießen und Gier.