Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 294
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Und was ist noch stärker geistliche Seligkeit als die, die nicht fleischlich ist? Wenn ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, seinen Geist betrachtet, der frei von Gier, Hass und Täuschung ist, kommen Seligkeit und Freude auf. Das nennt man noch stärker geistliche Seligkeit als die, die nicht fleischlich ist. Und was ist fleischlicher Gleichmut? Es gibt diese fünf Sinnesreize. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Sinnesreize. Den Gleichmut, der von diesen fünf Sinnesreizen kommt, nennt man fleischlichen Gleichmut. Und was ist nicht-fleischlicher Gleichmut? Da tritt ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das nennt man nicht-fleischlichen Gleichmut. Und was ist noch stärker geistlicher Gleichmut als der, der nicht fleischlich ist? Wenn ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, seinen Geist betrachtet, der frei von Gier, Hass und Täuschung ist, kommt Gleichmut auf. Das nennt man noch stärker geistlichen Gleichmut als der, der nicht fleischlich ist. Und was ist fleischliche Befreiung? Befreiung, die mit Form verbunden ist, ist fleischlich. Und was ist nicht-fleischliche Befreiung? Befreiung, die mit dem Formlosen verbunden ist, ist nicht fleischlich.

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