Daraufhin weinte der Kriegerhauptmann und brach in Tränen aus. „Das ist es, was bei dir nicht ankam, als ich sagte: ‚Genug, Hauptmann, lass es gut sein. Frage mich das nicht.‘“ „Herr, ich weine nicht über das, was der Buddha gesagt hat. Aber Herr, lange Zeit bin ich von den Kriegern der Vergangenheit, den Lehrmeistern der Lehrmeister, getäuscht, hereingelegt und betrogen worden, als sie sagten: ‚Angenommen, ein Krieger wird, während er in der Schlacht kämpft und sich müht, von seinen Feinden getötet und fertiggemacht. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Göttern der Gefallenen wiedergeboren.‘ Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern
Ein Elefantenkrieger Da ging ein Hauptmann der Elefantenkrieger zum Buddha … „Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern
Ein Kavallerist Da ging ein Hauptmann der Reitertruppen zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, ich habe gehört, dass die Kavalleristen der Vergangenheit, die Lehrmeister der Lehrmeister, gesagt hätten: ‚Angenommen, ein Reiterkrieger wird, während er in der Schlacht kämpft und sich müht, von seinen Feinden getötet und fertiggemacht. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Göttern der Gefallenen wiedergeboren.‘ Was sagt der Buddha dazu?“ „Genug, Hauptmann, lass es gut sein. Frage mich das nicht.“