Dann hört da ein Mönch … riecht … schmeckt … empfindet … Dann erkennt da ein Mönch mit dem Geist eine Vorstellung. Er erfährt die Vorstellung, aber keine Begierde nach der Vorstellung. Es gibt in ihm keine Begierde nach Vorstellungen, und er versteht das. Da das so ist, ist so die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.“
7. Das Kapitel mit Migajāla
Die sechs Kontaktfelder (1) „Mönche und Nonnen, jeder, der bei den sechs Kontaktfeldern den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht wahrhaftig versteht, hat das geistliche Leben nicht erfüllt und ist von dieser Lehre und Schulung weit entfernt.“ Daraufhin sagte einer der Mönche zum Buddha: „Herr, hier bin ich verloren. Denn ich verstehe bei den sechs Kontaktfeldern nicht wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.“