„Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen, als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen, dachte ich: ‚Mein Geist könnte oft zu den fünf Sinnesreizen abschweifen, die ich in der Vergangenheit erfahren habe, die vergangen sind, aufgehört haben und zugrunde gegangen sind, oder zu den gegenwärtigen oder ein wenig zu den zukünftigen.‘ Da kam mir der Gedanke: ‚Ich sollte auf meine eigene Art Beflissenheit und Achtsamkeit üben und den Geist in Bezug auf die fünf Sinnesreize hüten, die ich in der Vergangenheit erfahren habe, die vergangen sind, aufgehört haben und zugrunde gegangen sind.‘ Daher, Mönche und Nonnen, könnte euer Geist auch oft zu den fünf Sinnesreizen abschweifen, die ihr in der Vergangenheit erfahren habt, die vergangen sind, aufgehört haben und zugrunde gegangen sind, oder zu den gegenwärtigen oder ein wenig zu den zukünftigen. Daher sollt ihr auf eure eigene Art Beflissenheit und Achtsamkeit üben und den Geist in Bezug auf die fünf Sinnesreize hüten, die ihr in der Vergangenheit erfahren habt, die vergangen sind, aufgehört haben und zugrunde gegangen sind. Daher sollt ihr diese Dimension verstehen, in der das Auge aufhört und die Wahrnehmung von Bildern schwindet. Ihr sollt diese Dimension verstehen, in der das Ohr aufhört … in der die Nase aufhört … in der die Zunge aufhört … in der der Körper aufhört … in der der Geist aufhört und die Wahrnehmung von Vorstellungen schwindet.“ Nachdem er gesprochen hatte, erhob sich der Gesegnete von seinem Sitz und ging zu seiner Hütte.