Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 157
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer auf, bei dem Marktflecken der Sakyer mit Namen Devadaha. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, Mönche und Nonnen, so sage ich nicht, alle Mönche und Nonnen hätten beflissen zu arbeiten, noch sage ich, niemand von ihnen hätte beflissen zu arbeiten. Ich sage, jene Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst, das geistliche Leben erfüllt und getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel ihres Herzens erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind, haben, wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, nicht beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? Sie haben ihre Arbeit beflissen getan und sind nicht in der Lage, nachlässig zu sein. Ich sage, jene Mönche und Nonnen, die in Schulung sind, die ihren Herzenswunsch noch nicht erfüllt haben, doch die so leben, dass sie nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch streben, haben, wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, die angenehm sind, und auch solche, die unangenehm sind.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้