„Mönche und Nonnen, das Auge ist wirklich unbeständig. Ein Mönch sieht, dass es unbeständig ist: Das ist seine rechte Ansicht. Wenn er richtig sieht, wird er ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit. Das Ohr … Die Nase … Die Zunge … Der Körper … Der Geist ist wirklich unbeständig. Ein Mönch sieht, dass er unbeständig ist: Das ist seine rechte Ansicht. Wenn er richtig sieht, wird er ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.“
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
Außen und das Ende des Genießens „Mönche und Nonnen, Bilder sind wirklich unbeständig. Ein Mönch sieht, dass sie unbeständig sind: Das ist seine rechte Ansicht. Wenn er richtig sieht, wird er ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit. Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen … Vorstellungen sind wirklich unbeständig. Ein Mönch sieht, dass sie unbeständig sind: Das ist seine rechte Ansicht. Wenn er richtig sieht, wird er ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.“
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
Wohlüberlegt, innen und das Ende des Genießens