Da ging der Ehrwürdige Mahākoṭṭhita zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“ „Koṭṭhita, gib das Sehnen nach allem auf, was Leiden ist. Und was ist Leiden? Das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt sind Leiden – gib das Sehnen nach ihnen auf. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, ist ebenso Leiden. Gib das Sehnen danach auf. Das Ohr … Die Nase … Die Zunge … Der Körper … Der Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und Geistkontakt sind Leiden – gib das Sehnen nach ihnen auf. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist ebenso Leiden. Gib das Sehnen danach auf. Koṭṭhita, gib das Sehnen nach allem auf, was Leiden ist.“
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
Mit Koṭṭhita über das Fehlen eines Selbst „Koṭṭhita, gib das Sehnen nach allem auf, was ohne Selbst ist. Und was ist ohne Selbst? Das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt sind ohne Selbst – gib das Sehnen nach ihnen auf. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, ist ebenso ohne Selbst. Gib das Sehnen danach auf. Das Ohr … Die Nase … Die Zunge … Der Körper … Der Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und Geistkontakt … Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist ebenso ohne Selbst. Gib das Sehnen danach auf. Koṭṭhita, gib das Sehnen nach allem auf, was ohne Selbst ist.“
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
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