Der Buddha hat ein Auge, mit dem er ein Bild sieht. Aber er hat kein Sehnen und Begehren, denn sein Geist ist gut befreit. Der Buddha hat ein Ohr, mit dem er einen Ton hört. Aber er hat kein Sehnen und Begehren, denn sein Geist ist gut befreit. Der Buddha hat eine Nase, mit der er einen Geruch riecht. Aber er hat kein Sehnen und Begehren, denn sein Geist ist gut befreit. Der Buddha hat eine Zunge, mit der er einen Geschmack schmeckt. Aber er hat kein Sehnen und Begehren, denn sein Geist ist gut befreit. Der Buddha hat einen Körper, mit dem er eine Berührung empfindet. Aber er hat kein Sehnen und Begehren, denn sein Geist ist gut befreit. Der Buddha hat einen Geist, mit dem er eine Vorstellung erkennt. Aber er hat kein Sehnen und Begehren, denn sein Geist ist gut befreit. Auch das ist eine Art, zu verstehen, inwiefern das Auge nicht die Fessel der Bilder ist noch die Bilder die Fessel des Auges sind, sondern die Fessel hier das Sehnen und Begehren ist, das durch beide zusammen entsteht; inwiefern das Ohr … inwiefern die Nase … inwiefern die Zunge … inwiefern der Körper … inwiefern der Geist nicht die Fessel der Vorstellungen ist noch die Vorstellungen die Fessel des Geistes sind, sondern die Fessel hier das Sehnen und Begehren ist, das durch beide zusammen entsteht.“
18. Das Kapitel über das Meer
Mit Kāmabhū