„Mönche und Nonnen, angenommen, da wären vier Giftschlangen mit tödlichem Gift. Dann käme da ein Mensch, der leben wollte und nicht sterben, der Glück wollte und vor Schmerz zurückschreckte. Man sagte zu ihm: ‚He, Mann, hier sind vier Giftschlangen mit tödlichem Gift. Sie müssen von Zeit zu Zeit aufgenommen, gewaschen, gefüttert und schlafen gelegt werden. Aber wenn eine der vier Giftschlangen zornig auf dich wird, treffen dich Tod oder tödlicher Schmerz. So tue also, was getan werden muss.‘ Da würde dieser Mann voller Furcht vor den vier Giftschlangen hierhin oder dorthin fliehen. Man sagte zu ihm: ‚He, Mann, da sind fünf Todfeinde, die dich verfolgen: „Wenn wir ihn erwischen, werden wir ihn auf der Stelle umbringen!“ So tue also, was getan werden muss.‘