Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 246
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„Mönche und Nonnen, wie wenn da ein Mensch, dessen Glieder wund und eitrig wären, in ein dorniges Schilfdickicht ginge. Die Dornen des Kusagrases würden ihm in die Füße stechen und die Schilfhalme würden an seinen Gliedern scheuern. Und das würde diesem Menschen noch mehr Schmerz und Bedrängnis bereiten. Ebenso geht ein Mönch in ein Dorf oder eine Wildnis und wird gescholten: ‚Dieser Ehrwürdige, der so handelt und sich so verhält, ist ein schmutziger Dorn für das Dorf.‘ Wenn er versteht, dass er ein Dorn ist, soll er verstehen, was Zügelung und was fehlende Zügelung ist. Und wie ist jemand ungezügelt? Da sieht ein Mönch mit dem Auge ein Bild. Wenn es angenehm ist, hält er daran fest, aber wenn es unangenehm ist, lehnt er es ab. Seine Achtsamkeit auf den Körper ist nicht verankert und sein Herz ist eng. Und er versteht nicht wahrhaftig die Freiheit des Herzens und die Freiheit durch Weisheit, wo diese entstandenen schlechten, untauglichen Eigenschaften restlos aufhören. Er hört mit dem Ohr einen Ton … riecht mit der Nase einen Geruch … schmeckt mit der Zunge einen Geschmack … empfindet mit dem Körper eine Berührung … erkennt mit dem Geist eine Vorstellung. Wenn sie angenehm ist, hält er daran fest, aber wenn sie unangenehm ist, lehnt er sie ab. Seine Achtsamkeit auf den Körper ist nicht verankert und sein Herz ist eng. Und er versteht nicht wahrhaftig die Freiheit des Herzens und die Freiheit durch Weisheit, wo diese entstandenen schlechten, untauglichen Eigenschaften restlos aufhören.

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