Wie eine Öllampe, die mithilfe von Öl und einem Docht brennt: Wenn Öl und Docht aufgebraucht sind, erlischt sie, da sie nicht genährt wird. Ebenso weiß ein Mönch, wenn er das Ende des Körpers nahen fühlt: ‚Ich fühle das Ende des Körpers nahen.‘ Wenn er das Ende des Lebens nahen fühlt, weiß er: ‚Ich fühle das Ende des Lebens nahen.‘ Er versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben vorbei ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden.‘“
1. Das Kapitel mit Strophen
Unbeständig „Mönche und Nonnen, drei Gefühle sind unbeständig, bedingt, abhängig entstanden und müssen enden, verschwinden, schwinden und aufhören. Welche drei? Angenehmes, schmerzhaftes und neutrales Gefühl. Diese drei Gefühle sind unbeständig, bedingt, abhängig entstanden und müssen enden, verschwinden, schwinden und aufhören.“
1. Das Kapitel mit Strophen
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