Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zum Buddha … Der Buddha sagte zu ihnen: „Mönche und Nonnen, was ist Gefühl? Was ist der Ursprung von Gefühl? Was ist das Aufhören von Gefühl? Was ist die Übung, die zum Aufhören von Gefühl führt? Und was sind beim Gefühl die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen?“ „Unsere Lehren wurzeln im Buddha …“ „Mönche und Nonnen, es gibt drei Gefühle: angenehm, schmerzhaft und neutral. Diese nennt man Gefühl. …“ (In voller Länge sprechen wie in der vorigen Lehrrede.)
2. Das Kapitel über die Klausur
Mit Pañcakaṅga Da ging der Kammerherr Pañcakaṅga zum Ehrwürdigen Udāyī, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, von wie vielen Gefühlen hat der Buddha gesprochen?“ „Kammerherr, der Buddha hat von drei Gefühlen gesprochen: von angenehmem, schmerzhaftem und neutralem Gefühl. Von diesen drei Gefühlen hat der Buddha gesprochen.“ Darauf sagte Pañcakaṅga zu Udāyī: „Herr, Udāyī, der Buddha hat nicht von drei Gefühlen gesprochen. Er hat von zwei Gefühlen gesprochen: von angenehmem und schmerzhaftem Gefühl. Der Buddha sagte, das neutrale Gefühl sei in einem friedvollen und erlesenen Glück enthalten.“