„Mönche und Nonnen, es gibt drei Gefühle. Welche drei? Angenehmes, schmerzhaftes und neutrales Gefühl. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei diesen drei Gefühlen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht wahrhaftig verstehen. Sie erachte ich nicht als wahre Asketen und Brahmanen. Diese Ehrwürdigen verwirklichen nicht das Ziel des Lebens als Asket oder Brahmane, sie leben nicht, indem sie es in eben diesem Leben mit ihrer eigenen Einsicht erkannt haben. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei diesen drei Gefühlen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen wahrhaftig verstehen. Sie erachte ich als wahre Asketen und Brahmanen. Diese Ehrwürdigen verwirklichen das Ziel des Lebens als Asket oder Brahmane, sie leben, indem sie es in eben diesem Leben mit ihrer eigenen Einsicht erkannt haben.“
3. Das Kapitel über die Darlegung der Hundertacht
Asketen und Brahmanen (2) „Mönche und Nonnen, es gibt drei Gefühle. Welche drei? Angenehmes, schmerzhaftes und neutrales Gefühl. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei diesen drei Gefühlen den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht wahrhaftig verstehen. … Es gibt Asketen und Brahmanen, die … wahrhaftig verstehen …“
3. Das Kapitel über die Darlegung der Hundertacht
Asketen und Brahmanen (3) „Mönche und Nonnen, es gibt Asketen und Brahmanen, die Gefühl nicht verstehen, nicht seinen Ursprung, nicht sein Aufhören und nicht die Übung, die zu seinem Aufhören führt. … Es gibt Asketen und Brahmanen, die … verstehen …“
3. Das Kapitel über die Darlegung der Hundertacht
Einfache Fassung