Da hat andererseits jemand Gier aufgegeben. Daher ärgert er sich nicht über andere und zeigt keinen Ärger. Er wird als sanftmütig angesehen. Er hat Hass aufgegeben. Daher ärgert er sich nicht über andere und zeigt keinen Ärger. Er wird als sanftmütig angesehen. Er hat Täuschung aufgegeben. Daher ärgert er sich nicht über andere und zeigt keinen Ärger. Er wird als sanftmütig angesehen. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Leute als sanftmütig angesehen werden.“ Daraufhin sagte der Ortsvorsteher Grimm zum Buddha: „Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der Buddha die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern
Mit Tālapuṭa