„Was meinst du, Vorsteher? Wenn Ciravāsi hingerichtet würde, ins Gefängnis käme, sein Besitz eingezogen oder er entehrt würde, würde es deswegen für dich zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis kommen?“ „Das würde mein Leben auf den Kopf stellen, Herr! Wie könnte es da für mich nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis kommen?“ „Auch das ist eine Art, zu verstehen: ‚Alles Leiden, das entsteht, hat im Sehnen seine Wurzel und seine Quelle. Denn Sehnen ist die Wurzel des Leidens.‘ Was meinst du, Vorsteher? Bevor du Ciravāsis Mutter gesehen oder von ihr gehört hast, hattest du da irgendein Sehnen oder Begehren oder eine Zuneigung zu ihr?“ „Nein, Herr.“ „Dann war es, weil du sie sahst oder von ihr hörtest, dass du Sehnen oder Begehren oder Zuneigung zu ihr hattest?“ „Ja, Herr.“ „Was meinst du, Vorsteher? Wenn Ciravāsis Mutter hingerichtet würde, ins Gefängnis käme, ihr Besitz eingezogen oder sie entehrt würde, würde es deswegen für dich zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis kommen?“ „Das würde mein Leben auf den Kopf stellen, Herr! Wie könnte es da für mich nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis kommen?“ „Auch das ist eine Art, zu verstehen: ‚Alles Leiden, das entsteht, hat im Sehnen seine Wurzel und seine Quelle. Denn Sehnen ist die Wurzel des Leidens.‘“
1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern
Mit Rāsiya