1. Das Kapitel über die nicht erklärten Punkte
Mit Khemā Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit wanderte die Nonne Khemā zwischen Sāvatthī und Sāketa durch das Land der Kosaler und ließ sich in Toraṇavatthu nieder. Da reiste der König Pasenadi von Sāketa nach Sāvatthī und blieb für eine Nacht in Toraṇavatthu. Da wandte er sich an einen Mann: „He, Mann, bitte finde heraus, ob es in Toraṇavatthu einen geeigneten Asketen oder Brahmanen gibt, dem ich meine Aufwartung machen könnte.“ „Ja, Majestät“, antwortete der Mann. Er suchte in ganz Toraṇavatthu, aber er sah keinen geeigneten Asketen oder Brahmanen, dem der König seine Aufwartung machen konnte. Doch er sah, dass sich die Nonne Khemā da aufhielt, und so ging er zum König und sagte zu ihm: