„Das muss daher kommen, dass der Ehrwürdige Upasena Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung schon lange vollständig ausgerottet hat. Daher kommt ihm nicht in den Sinn: ‚Ich bin das Auge‘ oder ‚Das Auge ist mein‘ oder ‚Ich bin das Ohr … die Nase … die Zunge … der Körper …‘ oder ‚Ich bin der Geist‘ oder ‚Der Geist ist mein.‘“ Da hoben diese Mönche und Nonnen Upasenas Körper auf eine Liege und trugen ihn nach draußen. Und sein Körper wurde eben da verstreut wie eine Handvoll Heu.
7. Das Kapitel mit Migajāla
Mit Upavāna über das, was in diesem Leben ersichtlich ist Da ging der Ehrwürdige Upavāna zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, man spricht von einer ‚Lehre, die in diesem Leben ersichtlich ist‘. Inwiefern ist die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können?“ „Upavāna, da sieht ein Mönch mit dem Auge ein Bild. Er erfährt sowohl das Bild als auch die Begierde nach dem Bild. Es gibt in ihm Begierde nach Bildern, und er versteht das. Da das so ist, ist so die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.