Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 22 · Page 119
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Dann überlegt da ein Mönch: ‚Gegenwärtig gibt es reichlich zu essen, die Ernte ist gut, sodass Almosen leicht zu bekommen und es leicht ist, mit Almosensammeln durchzukommen. Aber es kommt eine Zeit, wo Hungersnot herrscht, wo es eine Missernte gibt, sodass Almosen schwer zu bekommen und es nicht leicht ist, mit Almosensammeln durchzukommen. In einer Zeit der Hungersnot ziehen die Menschen dahin, wo es reichlich zu essen gibt, und da leben sie gedrängt und eng zusammen. Wenn man gedrängt und eng zusammenlebt, ist es nicht leicht, den Geist auf die Anleitung der Buddhas zu richten, und es ist nicht leicht, eine abgelegene Unterkunft in der Wildnis und im Wald aufzusuchen. Ehe dieses unerwünschte, unwillkommene, unangenehme Ding eintritt, will ich ihm lieber zuvorkommen und jetzt meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. So werde ich, wenn es soweit ist, unbeschwert leben, auch wenn es eine Hungersnot gibt.‘ Das ist die dritte künftige Gefahr …

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