Einmal hielt sich der Buddha im Land der Bhagger bei Krokodilgeheul auf, im Wildpark bei Bhesakaḷās Wald. Zu dieser Zeit nun war Nakulas Vater, der Hausbesitzer, mitgenommen, leidend, schwer krank. Da sagte Nakulas Mutter, die Hausbesitzerin, zu ihm: „Hausbesitzer, stirb nicht mit Sorgen. Mit Sorgen zu sterben, ist Leiden, und es wird vom Buddha getadelt. Hausbesitzer, du denkst vielleicht: ‚Wenn ich nicht mehr da bin, wird Nakulas Mutter, die Hausbesitzerin, nicht in der Lage sein, die Kinder zu versorgen und für den Haushalt genug Teppiche zu haben.‘ Aber so sollst du es nicht sehen. Ich habe Geschick beim Spinnen von Baumwolle und beim Kämmen von Wolle. Ich bin in der Lage, die Kinder zu versorgen und für den Haushalt genug Teppiche zu haben. Daher, Hausbesitzer, stirb nicht mit Sorgen. Mit Sorgen zu sterben, ist Leiden, und es wird vom Buddha getadelt. Hausbesitzer, du denkst vielleicht: ‚Wenn ich nicht mehr da bin, wird Nakulas Mutter, die Hausbesitzerin, einen anderen Mann nehmen.‘ Aber so sollst du es nicht sehen. Wir wissen beide, dass wir in den letzten sechzehn Jahren keusch im Haus gelebt haben. Daher, Hausbesitzer, stirb nicht mit Sorgen. Mit Sorgen zu sterben, ist Leiden, und es wird vom Buddha getadelt.