Er weiht sich der Auflösung des Ergreifens, weil er mit der Auflösung von Gier, Hass und Täuschung von Gier, Hass und Täuschung frei ist. Er weiht sich der geistigen Klarheit, weil er mit der Auflösung von Gier, Hass und Täuschung von Gier, Hass und Täuschung frei ist. Wenn der Geist eines Mönchs so befreit ist, werden einnehmende Bilder, selbst wenn sie in sein Blickfeld gelangen, seinen Geist nicht gefangen halten. Sein Geist ist ganz makellos. Er ist stetig, unbewegt und beobachtet das Verschwinden. Wenn der Geist eines Mönchs so befreit ist, werden einnehmende Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen … oder Vorstellungen, selbst wenn sie in Reichweite des Geistes gelangen, seinen Geist nicht gefangen halten. Sein Geist ist ganz makellos. Er ist stetig, unbewegt und beobachtet das Verschwinden. Wie wenn da ein Berg wäre, der aus einer einzigen festen Felsmasse bestünde, ohne Risse oder Löcher: Selbst wenn gewaltige Stürme aus Osten, Westen, Norden oder Süden losbrechen würden, könnten sie ihn nicht zum Zittern, Schwanken oder Beben bringen.