Sāriputta, das sind diese weiß gekleideten Laien, die ihr Verhalten mit den fünf Schulungsregeln zügeln und die nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Zustände seliger Meditation in diesem Leben erlangen, die zum höheren Geist gehören. Über sie sollst du wissen, dass sie, wenn sie das wünschen, von sich selbst erklären können: ‚Ich habe mit der Wiedergeburt in der Hölle, dem Tierreich und dem Gespensterreich abgeschlossen. Mit allen verlorenen Orten habe ich abgeschlossen, mit allen schlechten Orten, mit der Unterwelt. Ich bin in den Strom eingetreten! Ich muss nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden und bin für das Erwachen bestimmt.‘ Wenn man die Gefahr der Höllen erkennt, soll man schlechte Taten meiden. Wenn er die Lehre der Edlen annimmt, soll ein kluger Mensch sie meiden. Lebende Wesen soll man nicht verletzen, soweit es in der eigenen Macht liegt, noch soll man wissentlich die Unwahrheit sprechen oder nehmen, was nicht gegeben wurde. Mit seinen Frauen sei man zufrieden und bleibe den Frauen anderer fern. Keinen Wein oder Palmwein soll ein Geborener trinken, da sie den Geist verwirren. Man soll sich auf den Buddha besinnen und über die Lehre nachdenken. Einen wohlwollenden Geist, auf Nutzen ausgerichtet, soll man entwickeln, der ins Reich der Götter führt. Wenn bei jemandem, der Verdienst sucht und braucht, eine Gabe vorhanden ist, die er geben kann, ist eine religiöse Gabe, den Friedvollen zuerst gegeben, überaus fruchtbar. Von den Friedvollen will ich sprechen, Sāriputta, hör mir zu. Ob Rinder schwarz oder weiß sind, rot oder lohfarben, gefleckt, einfarbig oder taubengrau: Wenn einer unter ihnen geboren ist, ein Stier, der gezähmt ist, ein Koloss, stark, der mit guter Geschwindigkeit zieht –