„Nun denn, mein guter Piyaka, melde es Nārada. Denn wie könnte jemand wie ich sich erlauben, einen Asketen oder Brahmanen in meinem Reich zu besuchen, ohne es ihm vorher zu melden?“ „Ja, Majestät“, antwortete Piyaka, der Vermögensverwalter. Er ging zu Nārada, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, Bhaddā, die geliebte und teure Königin des Königs Muṇḍa, ist gestorben. Und seit ihrem Tod hat der König sich nicht mehr gebadet und geölt, nicht mehr gegessen und sich nicht mehr seiner Arbeit gewidmet. Tag und Nacht brütet er über dem Leichnam der Königin Bhaddā. Herr, bitte unterweise den König, sodass er, wenn er deine Lehre hört, den Pfeil des Kummers aufgeben kann.“ „Bitte, Piyaka, lass den König kommen nach seinem Belieben.“ Da erhob sich Piyaka von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Ehrwürdigen Nārada respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging zum König. Er sagte zu ihm: „Majestät, der Bitte um eine Audienz beim Ehrwürdigen Nārada wurde stattgegeben. Bitte, Majestät, geh nach deinem Belieben.“ „Nun denn, mein guter Piyaka, spanne die erlesensten Kutschen an.“ „Ja, Majestät“, antwortete Piyaka, der Vermögensverwalter. Er tat wie geheißen und meldete dann dem König: